Die ♡ 31DayChallenge ♡

Die 31DayChallenge

Die - 31DayChallenge - ist eine Methode um zu helfen, neue Gewohnheiten zu schaffen und aus der Komfortzone herauszutreten. Diese Challenges findet man in verschiedenen Bereichen wie zum Beispiel: Fitness, Kochen, Handwerk, Kunst, usw.

Diese Idee (inspiriert von Andrea Ehrhardt) fand ich richtig toll & beschloss jeden Tag im Januar ein Bild zu kreieren. Um diese Herausforderung aber noch ein bisschen interessanter zu gestalten, wollte ich ein selbstgewähltes Thema in diesen 31 Tagen auf unterschiedliche Weise darstellen. Ich entschied mich für das Thema - Himmel – & im Nachhinein kann ich sagen: ja, einfach war dieses Thema definitiv nicht für mich & das war auch gut so!

 

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Hier findest Du einige Erkenntnisse und „Aha“-Erlebnisse aus den 31 Tagen:

 

 Fang an

Einfach machen. Klingt simpel, nicht wahr?

Tatsächlich tut man sich am Schwersten überhaupt Dinge anzufangen. Wir Menschen neigen dazu uns das Schlimmste auszumalen. Wir sind sehr gut darin, Risiken und Gefahren vorwegzunehmen und uns auf das Schlimmste gefasst zu machen. Darin liegt die Krux. Bevor wir mit etwas beginnen hat unser Kopf schon alles durchgespielt und entschieden doch beim „Alten“ zu bleiben.

Ich habe mir angewöhnt meinem ersten Impuls zu folgen und „in das kalte Wasser zu springen“. Diese Methode hat mir schon einige Male geholfen meinen inneren Schweinehund zu besiegen.

 

Komfortzone verlassen

Etwas Neues zu machen, sich „zu wagen“ oder einfach nur mit Gewohnheiten zu brechen ist meist beängstigend und fühlt sich einfach nicht „richtig“ an. Ich weiß, ich kenne das zu gut. Aber wenn man sich dann doch mal traut, fühlt es sich so an, als ob man die Welt gerettet hat. Nicht wahr?

Sei mutig und traue Dich. Verlieren kannst Du nichts. Im Gegenteil! Du gewinnst ein unbeschreibliches Gefühl von Stolz, Erfahrungen und eine neue Sicht auf Dich und die Dinge um Dich herum.

 

Sei nicht zu streng

Perfektionismus ist super aber auch nur solange bis man sich selbst nicht in die Quere kommt.

Das passiert mir oft, wenn ich ein Bild oder eine Serie male. Die Erwartungshaltung mir gegenüber ist so hoch das ich recht schnell frustriert werde, wenn einmal nicht alles so klappt wie erhofft. 
Durch die Challenge konnte ich nicht tagelang Abstand zu einem Bild gewinnen, um so neue Ideen (und bessere Laune) einfließen zu lassen. Ich fokussierte mich mehr auf den Prozess als auf das Ergebnis & versuchte nicht alles gleich zu bewerten.

Hier sind ein paar „Kreationen“, die ich sonst nicht zeigen würde (wie gut, dass man alles übermalen kann ):

 

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Es ist kein Meister vom Himmel gefallen

So banal wie dies auch klingen mag, umso weniger überraschend ist meine gewonnene Erkenntnis: Übung macht den Meister.

Was, das ist nichts Neues für Dich? Ja, für mich eigentlich auch nicht.
Aber je mehr Tage dieser Challenge vergingen, umso mehr sah ich natürlich auch meine Fortschritte.

Als abstrakter Maler fällt es mir schwer in gewissen Bereichen meiner Kunst Fortschritte zu sehen. Daher war diese Erkenntnis eine wichtige & sehr aufbauende!

 

 

 Trau dich

Wenn Du selbst Künstler bist hast Du sicherlich auch „Deine Farben“.
Lange habe ich bestimmte Farbkombinationen gemieden oder habe mich nicht an diese herangetraut. Ich dachte „das passt nicht zu mir“, „das sticht doch nicht ins Auge“, „das wirkt irgendwie komisch“, usw. Die eigene Limitierung scheint da unendlich. Diese Denkweise zu durchbrechen war ungemein befreiend & eröffnete viele neue, spannende Möglichkeiten.

Trau dich!

Ändere Deine Sichtweise auf gewisse Dinge und Du wirst schnell merken, dass sich die Dinge automatisch auch ändern werden.

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xo Louis

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